Allergodil akut Nasenspray 5 ML

PZN 02218855
Производитель Meda Pharma GmbH & Co. KG
Форма Назальный спрей
Ёмкость 5 ml
Потенция M50
Рецепт нет
8.43 €

Аннотация


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Allgemeine Informationen zu Allergodil® akut Nasenspray

Vorteil
Wirkt nach 15 Minuten bis zu 12 Stunden lang gut verträglich

Anwendung
Bei jahreszeitabhängigen Heuschnupfen

Dosierung
2mal täglich (morgens und abends) 1 Sprühstoß pro Nasenloch einsprühen

Art und Weise
Die Lösung soll bei aufrechter Kopfhaltung in jedes Nasenloch eingesprüht werden.

Kontraanwendung
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Nicht bei Kindern unter 6 Jahren anwenden

Nebenwirkungen

  • Reizungen der schon entzündeten Nasenschleimhaut (Brennen)
  • Bitterer Geschmack
  • Müdigkeit
  • Schläfrigkeit
  • Mundtrockenheit
  • Niesanfälle
  • Entzündungen der Rachenschleimhaut
  • Übelkeit
  • Selten Nasenbluten
  • In Einzelfällen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein können. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Besonders sollte beachtet werden, dass Alkohol die Verkehrsfähigkeit noch weiter verschlechtern kann.
  • Patientenhinweise
  • Das Arzneimittel kann bis zum Abklingen der Beschwerden, sollte aber nicht länger als 6 Monate angewendet werden.


Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
Obwohl es keine Anhaltspunkte für eine fruchtschädigende Wirkung gibt, sollte das Arzneimittel in de ersten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht angewendt weden.
Das Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Zusammensetzung von Allergodil® akut Nasenspray

0.14ml Spray enthält
Wirkstoffe
  • 0.13 mg Azelastin
  • 0.14 mg Azelastin hydrochlorid
Hilfsstoffe
  • Hypromellose
  • Dinatrium edetat-2-Wasser
  • Wasser, gereinigtes
  • Natriumchlorid
  • Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser
  • Citronensäure, wasserfreie

Anwendungsgebiete von Allergodil® akut Nasenspray

Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum / Antihistaminikum.

Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis).

Dosierung von Allergodil® akut Nasenspray

Wenden Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Soweit nicht anders verordnet, wird 2-mal täglich 1 Sprühstoß pro Nasenloch eingesprüht (entspricht 0,56 mg Azelastinhydrochlorid/Tag).

Die Anwendung des Arzneimittels soll bei aufrechter Kopfhaltung erfolgen.

Das Präparat kann bis zum Abklingen der Beschwerden, soll aber ununterbrochen nicht länger als 6 Monate angewendet werden.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

  • Überdosierung:

Das Präparat wird lokal in der Nase angewendet. Aufgrund der geringen Wirkstoffmenge ist selbst bei extremer lokaler Überdosierung nicht mit Vergiftungserscheinungen zu rechnen. Sollten jedoch versehentlich größere Mengen verschluckt werden (z. B. der Inhalt der Flasche durch ein Kind), sollte auf jeden Fall der Arzt zu Rate gezogen werden. Erfahrungen beim Menschen nach Anwendung toxischer (sehr hoher, giftiger) Dosen von
Azelastinhydrochlorid liegen nicht vor. Aufgrund tierexperimenteller Befunde ist bei extremer Überdosierung und Intoxikation (Vergiftung) jedoch mit zentralnervösen Erscheinungen (z. B. Unruhe, Erregung oder stark ausgeprägte, andauernde Müdigkeit oder Schläfrigkeit) zu rechnen. Bei Auftreten dieser Symptome suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.

  • Vergessene Anwendung:

Sollten Sie einmal die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben, sind keine speziellen Maßnahmen erforderlich. Setzen Sie die Therapie mit der gleichen Dosierung zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Bei Bedarf können Sie das Nasenspray auch zwischen zwei vorgesehenen Zeitpunkten anwenden.

  • Therapieabbruch:

Die Behandlung mit dem Präparat sollte nach Möglichkeit regelmäßig bis zum Erreichen der Beschwerdefreiheit erfolgen.

Sollten Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel unterbrechen, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die typischen allergischen Symptome erneut zeigen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wechselwirkungen von Allergodil® akut Nasenspray

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und Nahrungsmitteln sind bisher nicht beobachtet worden.
Generell sollte aber bei einer medikamentösen Behandlung auf alkoholische Getränke verzichtet werden.

Nebenwirkungen von Allergodil® akut Nasenspray

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.

Immunsystem

  • Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen

Nervensystem

  • Häufig: Bitterer Geschmack meist, der zuweilen Übelkeit verursachen kann
  • Sehr selten: Schwindel

Atemwege

  • Gelegentlich: Reizung der bereits entzündlich veränderten Nasenschleimhaut (Brennen, Kribbeln), Niesen, Nasenbluten

Magen-Darm-Trakt

  • Selten: Übelkeit

Haut

  • Sehr selten: Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht

Allgemeine Beschwerden
Sehr selten: Abgeschlagenheit (Mattigkeit, Erschöpfung), Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen selbst bedingt sein können. Die o. g. Nebenwirkungen treten in der Regel vorübergehend auf. Besondere Gegenmaßnahmen sind deshalb nicht zu ergreifen.
Sollten Sie nach der Anwendung des Arzneimittels einen bitteren Geschmack wahrnehmen, so können Sie diesem mit einem alkoholfreien Getränk (z. B. Saft, Wasser) entgegenwirken.

Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, wenden Sie das Präparat nicht weiter an und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die angegeben sind.

Gegenanzeigen zu Allergodil® akut Nasenspray

Das Präparat darf nicht angewendet werden:
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Azelastinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile sind;
- bei Kindern unter 6 Jahren.

Schwangerschaft und Stillzeit zu Allergodil® akut Nasenspray

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Obwohl es bis weit über den therapeutischen Dosierungsbereich hinaus aus tierexperimentellen Studien keine Anhaltspunkte für eine fruchtschädigende Wirkung gibt, entspricht es der gegenwärtigen allgemeinen Auffassung über den Arzneimittelgebrauch, das Präparat im ersten Drittel der Schwangerschaft nicht anzuwenden.

Da ausreichende Erfahrungen noch nicht vorliegen, sollte das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden.

Anwendung zu Allergodil® akut Nasenspray

Zur Anwendung lokal in der Nase.

Patientenhinweise zu Allergodil® akut Nasenspray

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Bei Anwendung des Arzneimittels sind in Einzelfällen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein können, möglich. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol und Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Nicht unter 8 °C lagern.

 

Allgemeine Informationen zu Allergodil® akut Nasenspray

Vorteil
Wirkt nach 15 Minuten bis zu 12 Stunden lang gut verträglich

Anwendung
Bei jahreszeitabhängigen Heuschnupfen

Dosierung
2mal täglich (morgens und abends) 1 Sprühstoß pro Nasenloch einsprühen

Art und Weise
Die Lösung soll bei aufrechter Kopfhaltung in jedes Nasenloch eingesprüht werden.

Kontraanwendung
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Nicht bei Kindern unter 6 Jahren anwenden

Nebenwirkungen

  • Reizungen der schon entzündeten Nasenschleimhaut (Brennen)
  • Bitterer Geschmack
  • Müdigkeit
  • Schläfrigkeit
  • Mundtrockenheit
  • Niesanfälle
  • Entzündungen der Rachenschleimhaut
  • Übelkeit
  • Selten Nasenbluten
  • In Einzelfällen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein können. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Besonders sollte beachtet werden, dass Alkohol die Verkehrsfähigkeit noch weiter verschlechtern kann.
  • Patientenhinweise
  • Das Arzneimittel kann bis zum Abklingen der Beschwerden, sollte aber nicht länger als 6 Monate angewendet werden.


Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
Obwohl es keine Anhaltspunkte für eine fruchtschädigende Wirkung gibt, sollte das Arzneimittel in de ersten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht angewendt weden.
Das Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Zusammensetzung von Allergodil® akut Nasenspray

0.14ml Spray enthält
Wirkstoffe
  • 0.13 mg Azelastin
  • 0.14 mg Azelastin hydrochlorid
Hilfsstoffe
  • Hypromellose
  • Dinatrium edetat-2-Wasser
  • Wasser, gereinigtes
  • Natriumchlorid
  • Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser
  • Citronensäure, wasserfreie

Anwendungsgebiete von Allergodil® akut Nasenspray

Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum / Antihistaminikum.

Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis).

Dosierung von Allergodil® akut Nasenspray

Wenden Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Soweit nicht anders verordnet, wird 2-mal täglich 1 Sprühstoß pro Nasenloch eingesprüht (entspricht 0,56 mg Azelastinhydrochlorid/Tag).

Die Anwendung des Arzneimittels soll bei aufrechter Kopfhaltung erfolgen.

Das Präparat kann bis zum Abklingen der Beschwerden, soll aber ununterbrochen nicht länger als 6 Monate angewendet werden.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

  • Überdosierung:

Das Präparat wird lokal in der Nase angewendet. Aufgrund der geringen Wirkstoffmenge ist selbst bei extremer lokaler Überdosierung nicht mit Vergiftungserscheinungen zu rechnen. Sollten jedoch versehentlich größere Mengen verschluckt werden (z. B. der Inhalt der Flasche durch ein Kind), sollte auf jeden Fall der Arzt zu Rate gezogen werden. Erfahrungen beim Menschen nach Anwendung toxischer (sehr hoher, giftiger) Dosen von
Azelastinhydrochlorid liegen nicht vor. Aufgrund tierexperimenteller Befunde ist bei extremer Überdosierung und Intoxikation (Vergiftung) jedoch mit zentralnervösen Erscheinungen (z. B. Unruhe, Erregung oder stark ausgeprägte, andauernde Müdigkeit oder Schläfrigkeit) zu rechnen. Bei Auftreten dieser Symptome suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.

  • Vergessene Anwendung:

Sollten Sie einmal die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben, sind keine speziellen Maßnahmen erforderlich. Setzen Sie die Therapie mit der gleichen Dosierung zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Bei Bedarf können Sie das Nasenspray auch zwischen zwei vorgesehenen Zeitpunkten anwenden.

  • Therapieabbruch:

Die Behandlung mit dem Präparat sollte nach Möglichkeit regelmäßig bis zum Erreichen der Beschwerdefreiheit erfolgen.

Sollten Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel unterbrechen, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die typischen allergischen Symptome erneut zeigen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wechselwirkungen von Allergodil® akut Nasenspray

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und Nahrungsmitteln sind bisher nicht beobachtet worden.
Generell sollte aber bei einer medikamentösen Behandlung auf alkoholische Getränke verzichtet werden.

Nebenwirkungen von Allergodil® akut Nasenspray

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.

Immunsystem

  • Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen

Nervensystem

  • Häufig: Bitterer Geschmack meist, der zuweilen Übelkeit verursachen kann
  • Sehr selten: Schwindel

Atemwege

  • Gelegentlich: Reizung der bereits entzündlich veränderten Nasenschleimhaut (Brennen, Kribbeln), Niesen, Nasenbluten

Magen-Darm-Trakt

  • Selten: Übelkeit

Haut

  • Sehr selten: Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht

Allgemeine Beschwerden
Sehr selten: Abgeschlagenheit (Mattigkeit, Erschöpfung), Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen selbst bedingt sein können. Die o. g. Nebenwirkungen treten in der Regel vorübergehend auf. Besondere Gegenmaßnahmen sind deshalb nicht zu ergreifen.
Sollten Sie nach der Anwendung des Arzneimittels einen bitteren Geschmack wahrnehmen, so können Sie diesem mit einem alkoholfreien Getränk (z. B. Saft, Wasser) entgegenwirken.

Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, wenden Sie das Präparat nicht weiter an und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die angegeben sind.

Gegenanzeigen zu Allergodil® akut Nasenspray

Das Präparat darf nicht angewendet werden:
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Azelastinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile sind;
- bei Kindern unter 6 Jahren.

Schwangerschaft und Stillzeit zu Allergodil® akut Nasenspray

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Obwohl es bis weit über den therapeutischen Dosierungsbereich hinaus aus tierexperimentellen Studien keine Anhaltspunkte für eine fruchtschädigende Wirkung gibt, entspricht es der gegenwärtigen allgemeinen Auffassung über den Arzneimittelgebrauch, das Präparat im ersten Drittel der Schwangerschaft nicht anzuwenden.

Da ausreichende Erfahrungen noch nicht vorliegen, sollte das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden.

Anwendung zu Allergodil® akut Nasenspray

Zur Anwendung lokal in der Nase.

Patientenhinweise zu Allergodil® akut Nasenspray

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Bei Anwendung des Arzneimittels sind in Einzelfällen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein können, möglich. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol und Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Nicht unter 8 °C lagern.