| PZN | 02886166 |
| Производитель | Sanum-Kehlbeck GmbH & Co. KG |
| Форма | Растворы для инъекций |
| Ёмкость | 50X1 ml |
| Рецепт | нет |
|
38.50 €
|
Darreichungsform:
Flüssige Verdünnung zur Injektion
Präparatgruppe:
Vitaminpräparate
Wirkstoff:
Cyanocobalamin
Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 1 ml enthält: 1 mg Cyanocobalamin. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natronlauge 9,5 %, Salzsäure 5 %, Wasser für Injektionszwecke.
Indikation:
Vitamin-B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann.
Vitamin-B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern:
Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin-B12-Mangel kann auftreten bei:
Eigenschaften:
Cyanocobalamin wird aus Bakterienkulturen gewonnen und ist damit (im Gegensatz zu Hydroxycobalamin aus Leberextrakten) pflanzlichen Ursprungs. Zahlreiche Stoffwechselvorgänge im Organismus sind von einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin-B12 abhängig, insbesondere
Anwendung:
Zu Beginn der Behandlung
wird in den ersten Wochen nach Diagnosestellung 1 ml Vitamin B12 Sanum (entsprechend 1 mg Cyanocobalamin) zweimal pro Woche verabreicht.
Bei nachgewiesener Vitamin B12-Aufnahmestörung
im Darm werden anschließend 1000 μg Cyanocobalamin einmal im Monat verabreicht. Vitamin B12 Sanum wird in der Regel intramuskulär verabreicht, es kann aber auch langsam intravenös oder subkutan gegeben werden.
Nebenwirkungen:
In Einzelfällen wurden Hauterscheinungen (Akne sowie ekzematöse und urtikarielle Arzneimittelreaktionen) und Überempfindlichkeitserscheinungen (anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen) beobachtet.
Gegenanzeigen:
Vitamin B12 Sanum darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Vitamin B12 oder gegen einen der Bestandteile.
Wechselwirkungen:
Aufgrund der Instabilität von Vitamin B12 kann durch Zumischung anderer Arzneimittel ein Wirkverlust des Vitamins auftreten.
Vorsichtsmaßnahmen:
Die empfohlene tägliche Vitamin B12-Zufuhr in Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 μg.
Nach den bisherigen Erfahrungen haben höhere Anwendungsmengen keine nachteiligen Auswirkungen auf das ungeborene Kind.
Vitamin B12 geht in die Muttermilch über.
Vitamin B12 Sanum enthält Natrium, aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle, d.h. nahezu „Natriumfrei“.
Darreichungsform:
Flüssige Verdünnung zur Injektion
Präparatgruppe:
Vitaminpräparate
Wirkstoff:
Cyanocobalamin
Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 1 ml enthält: 1 mg Cyanocobalamin. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natronlauge 9,5 %, Salzsäure 5 %, Wasser für Injektionszwecke.
Indikation:
Vitamin-B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann.
Vitamin-B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern:
Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin-B12-Mangel kann auftreten bei:
Eigenschaften:
Cyanocobalamin wird aus Bakterienkulturen gewonnen und ist damit (im Gegensatz zu Hydroxycobalamin aus Leberextrakten) pflanzlichen Ursprungs. Zahlreiche Stoffwechselvorgänge im Organismus sind von einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin-B12 abhängig, insbesondere
Anwendung:
Zu Beginn der Behandlung
wird in den ersten Wochen nach Diagnosestellung 1 ml Vitamin B12 Sanum (entsprechend 1 mg Cyanocobalamin) zweimal pro Woche verabreicht.
Bei nachgewiesener Vitamin B12-Aufnahmestörung
im Darm werden anschließend 1000 μg Cyanocobalamin einmal im Monat verabreicht. Vitamin B12 Sanum wird in der Regel intramuskulär verabreicht, es kann aber auch langsam intravenös oder subkutan gegeben werden.
Nebenwirkungen:
In Einzelfällen wurden Hauterscheinungen (Akne sowie ekzematöse und urtikarielle Arzneimittelreaktionen) und Überempfindlichkeitserscheinungen (anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen) beobachtet.
Gegenanzeigen:
Vitamin B12 Sanum darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Vitamin B12 oder gegen einen der Bestandteile.
Wechselwirkungen:
Aufgrund der Instabilität von Vitamin B12 kann durch Zumischung anderer Arzneimittel ein Wirkverlust des Vitamins auftreten.
Vorsichtsmaßnahmen:
Die empfohlene tägliche Vitamin B12-Zufuhr in Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 μg.
Nach den bisherigen Erfahrungen haben höhere Anwendungsmengen keine nachteiligen Auswirkungen auf das ungeborene Kind.
Vitamin B12 geht in die Muttermilch über.
Vitamin B12 Sanum enthält Natrium, aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle, d.h. nahezu „Natriumfrei“.